Laufen für Wolf, Luchs, Bär und den Herdenschutz

Die Lebensgrundlagen für die drei Grossraubtiere Wolf, Luchs und Bär sind heute in weiten Teilen der Schweizer Alpen und des Jura wieder intakt. Verschiedene vom WWF mitgetragene Projekte, haben zum Ziel, dass die Grossraubtiere bei uns überleben können. Die Schweiz hat – als zentrales Alpenland – eine besondere Verantwortung bei der Erhaltung dieser Grossraubtiere und ihrer Lebensräume.

Viele Leute sehen in der Rückkehr von Grossraubtieren eine Bereicherung der einheimischen Artenvielfalt. Illegale Tötungen zeigen aber, dass der Widerstand gegen die Tiere teilweise noch gross ist. Das WWF-Herdenschutzprojekt trägt wesentlich dazu bei, dass immer mehr Nutztierhalter in den Schweizer Alpen ihre Herden vor Übergriffen von Grossraubtieren schützen.

Nicht nur die Nutztierhalter und Hirten müssen im Umgang mit Gross­raubtieren umdenken. Auch wir sind aufgerufen, unser Verhalten in den Bergen, besonders in Regionen mit Herdenschutzhunden, anzupassen. Es braucht die Mithilfe aller, damit das nicht immer leichte Nebeneinander von Mensch und Raub­tier gelingt.

Mit den Einnahmen der WWF-Läufe möchten wir einen Beitrag zur Entschärfung der Konflikte leisten. Zum Beispiel mit Aufklärungs-Massnahmen aber auch mit der Finanzierung von konkreten Grossraub­tier- und Herdenschutzprojekten. Helfen Sie uns dabei?

Schulhaus-Lauf

Sind die Laufdaten ungünstig oder möchten Sie lieber einen eigenen Lauf mit dem ganzen Schulhaus durchführen? Wir beraten Sie gerne und stellen Ihnen auch einen Teil unserer Lauf-Infrastruktur zur Verfügung (Vorlage Sponsorenliste, Ziel-Start-Banner, Startnummern, Läufer/innen-Geschenke etc.. Weitere Infos finden Sie auf unser unserem Info-Flyer "Schulhausläufe".

Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bei uns: linda.mueller@wwfost.ch oder Tel. 071 223 29 30 (Linda Müller)

Verkaufsaktion für den WWF

Mit dem Pflästerliverkauf fördern die WWF Sektionen Artenschutzprojekte in der Region. Die Verkaufsaktion findet jedes Jahr in den Monaten März bis Juni statt. Hier erfahren Sie [mehr].